Schlagwort: Meisterschaft

Bronze bei den Deutschen Meisterschaften – Viecherschmiede stark vertreten

Bronze bei den Deutschen Meisterschaften – Viecherschmiede stark vertreten

Am 11. April 2026 fanden beim AC Bavaria Forchheim 1908 e.V. die Deutschen Meisterschaften im Kraftdreikampf (Equipped) statt. Mit dabei: Dominic Wetekam von der Viecherschmiede, der sich in der Gewichtsklasse bis 120 kg einen starken dritten Platz sichern konnte.

Trotz einer alles andere als idealen Vorbereitung bewies Wetekam einmal mehr seine Wettkampfstärke. Nur wenige Tage vor dem Wettkampf ging sein Kniebeuge-Anzug kaputt und musste kurzfristig ersetzt werden – keine optimalen Voraussetzungen für eine der technisch anspruchsvollsten Disziplinen im Equipped-Powerlifting.

Kniebeuge – schwieriger Wettkampfstart

Im ersten Versuch brachte Wetekam solide 362,5 kg in die Wertung. Beim Zweitversuch mit 377,5 kg kam es jedoch zu Problemen: Die Hantel begann bereits beim Herausheben aus dem Rack stark zu schwanken. Der Versuch, das Gewicht unter Kontrolle zu bringen, kostete dabei so viel Kraft, dass der eigentliche Lift nicht mehr erfolgreich ausgeführt werden konnte und schließlich als ungültig gewertet wurde. Aufgrund dieser Umstände wurde auf den dritten Versuch verzichtet.

Bankdrücken – persönliches Highlight

Deutlich besser lief es im Bankdrücken: Nach einem sicheren Einstieg mit 250 kg scheiterte Wetekam zunächst an 262,5 kg. Im dritten Versuch zeigte er jedoch Kampfgeist und konnte 267,5 kg erfolgreich drücken. Diese Leistung stellt eine neue persönliche Bestleistung im Rahmen eines kompletten Kraftdreikampf-Wettkampfs dar und lag nur 2,5 kg unter seinem Topwert aus der Deutschen Meisterschaft im Bankdrücken 2025.

Kreuzheben – starker Kampf bis zum Schluss

Im Kreuzheben eröffnete Wetekam mit 275 kg und steigerte sich anschließend auf 287,5 kg. Im dritten Versuch über 302,5 kg fehlte am Ende nur wenig – die Hände öffneten sich beim Heben, sodass der Versuch ungültig gewertet wurde.

Starkes Gesamtergebnis

Mit einem Total von 917,5 kg und 529,16 DOTS-Punkten sicherte sich Wetekam verdient den dritten Platz. Angesichts der schwierigen Vorbereitung und der kleinen Rückschläge im Wettkampf ist dieses Ergebnis besonders hoch einzuschätzen.

Der erfahrene Athlet, der bereits rund 20 Wettkämpfe bestritten hat und zudem als Bundestrainer des österreichischen Nationalkaders tätig ist, unterstreicht damit erneut seine Klasse und seine Bedeutung für den Sport.

Bayerische Meisterschaften Kraftdreikampf Aktive – Ziel: Norm plus

Bayerische Meisterschaften Kraftdreikampf Aktive – Ziel: Norm plus

Starker Auftritt der Viecherschmiede Athleten in Weismain

Am vergangenen Wochenende war die fränkische Kleinstadt Weismain Schauplatz der Bayerischen Meisterschaften der Aktiven im Kraftdreikampf. Schon früh am Morgen, um Punkt 7 Uhr, startete der Wettkampftag mit der obligatorischen Waage – und für die Athleten der „Viecherschmiede“ begann damit ein langer, intensiver Tag.

Den Auftakt machte Mercyline Göttermann, die eigentlich in der Altersklasse I (84+ kg) startet. Ihr Ziel: die Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft im kommenden Jahr. Dass sie bereits für die Europameisterschaft 2025 in Finnland nominiert ist, hinderte sie nicht daran, sich erneut der nationalen Qualifikation zu stellen. Der Start verlief nervenaufreibend: Der erste Versuch in der Kniebeuge wurde nicht gültig gegeben – ein kleiner Schockmoment gleich zu Beginn. Doch Mercy zeigte sich kämpferisch, ließ sich nichts anmerken und konterte im zweiten Anlauf souverän. Mit 155 kg beendete sie die Kniebeuge schließlich erfolgreich. Im Bankdrücken brachte sie 72,5 kg in die Wertung, bevor es zu ihrer Paradedisziplin ging: dem Kreuzheben. Hier lief sie zur Höchstform auf und stellte mit 195 kg eine neue persönliche Bestleistung und inoffiziell einen neuen Deutschen Rekord in ihrer Alters- und Gewichtsklasse auf. Damit erreichte sie ein beeindruckendes Total von 422,5 kg und den 2. Platz bei den Aktiven – die Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft ist gesichert, und das Training für die Europameisterschaft kann kommen.

Nach Göttermann trat mit Andreas Kastner der zweite Athlet der Viecherschmiede in den Wettkampf. Für ihn ging es jedoch nicht um die Qualifikation zur DM, sondern zunächst darum, die Norm für die Bayerische Meisterschaft sicher zu erfüllen – sprich: „Norm plus“ erreichen. Der Routinier in der Klasse bis 74 kg zeigte sich gewohnt gelassen. Mit eigenem Equipment und den vertrauten Hantelscheiben angereist, war er bestens vorbereitet. Schon in der Kniebeuge setzte er ein Ausrufezeichen: 197,5 kg im 3. Versuch. Auf der Bank ließ er souverän 102,5 kg folgen, bevor es in die entscheidende Disziplin ging – das Kreuzheben. Hier packte Kastner noch einmal alles aus. Nach einem spielerisch leichten Auftakt mit 227,5 kg steigerte er auf 240 kg, die er stark und technisch sauber nach oben zog. Für den dritten Versuch ließ er sich schließlich 252,5 kg auflegen. Die Spannung in der Halle war greifbar. Nach seinem gewohnten Heberitual griff er an die Stange, zog kraftvoll an – doch ab Schienbeinhöhe war Schluss, die Hantel blieb hängen. Er versuchte alles, aber das Gewicht wollte einfach nicht hochgehen. Kastner nahm es sportlich: „Das ist mal richtig geil – genau dafür macht man das, wenn man sich so richtig schindet“, lachte er nach dem Wettkampf. Mit einem Total von 540 kg erreichte er souverän die BM-Norm plus und belegte am Ende einen starken 5. Platz.

Den Abschluss des Wettkampftages bildete Sarah Widmann, durch ihren Gewichtsverlust jetzt in der -69 kg Klasse startend, sicherte sie sich somit einen Start in der „Primetime“. Mit Gummibärchen bewaffnet und bestens gelaunt startete sie ins Aufwärmen. Ihr Ziel: die BM-Norm schaffen. Sie ließ sich von der ganzen Hektik um sie herum im Aufwärmbereich nicht beirren. Obwohl die Kniebeuge nicht wirklich ihre Lieblingsdisziplin ist, meisterte Sarah diese souverän. Nach einem lockeren 125-kg 2.Versuch wagten die Betreuer im dritten Anlauf 135 kg. Sarah die nichts von der Steigerung um 10kg wusste, ging auf die Bühne. Hantel auf die Schulter und los ging es, sie schrie förmlich die Anspannung raus und dann, was war das? Kommando vom Kampfrichter nicht abgewartet, somit war der Versuch ungültig. Gebeugt ist gebeugt, da waren sich alle einig, obwohl Sarah später lachend meinte: „Puh irgendwie war es schwerer als ich dachte und da wollte ich das Gewicht nur noch loswerden“. Auf der Bank ging es ähnlich weiter: Zwei Versuche sahen so leicht aus, dass im dritten 87,5 kg aufgelegt wurden, doch leider war der 3. Versuch für diesen Tag doch zu schwer, aber mit 80 kg vom 2. Versuch konnte sie beruhigt ins Kreuzheben starten. Im Kreuzheben drehte Widmann dann richtig auf. Schon die ersten beiden Versuche wirkten spielerisch leicht, doch im dritten ging es nicht nur um Kraft, sondern auch um den Podiumsplatz. Die Konkurrentinnen lagen gleichauf – Sarah entschied sich für 172,5 kg, eine neue persönliche Bestleistung. Unter lautstarkem Jubel brachte sie das Gewicht nach oben und konnte ihre Freude kaum zurückhalten: Sie sprang und jubelte auf der Bühne, sichtlich überwältigt von ihrem Erfolg. Mit einem Total von 377,5 kg übertraf sie die Norm deutlich und belegte am Ende den 4. Platz. Ein Platz, der angesichts der starken Leistung und der neuen Bestmarke fast zur Nebensache wurde.

Drei Athleten, drei starke Geschichten – die „Viecherschmiede“ präsentierte sich bei den Bayerischen Meisterschaften in Topform. Mit persönlichen Bestleistungen, gesicherter Qualifikation und jeder Menge Emotionen im Gepäck können Mercyline, Andreas und Sarah selbstbewusst auf die kommenden Herausforderungen blicken.

Doch was wäre ein Wettkampf ohne Kampfrichter? Genau, es braucht auch immer die vielen Ehrenamtlichen, so hat sich unsere Petra Robeis, die auch gerne auf der Bühne zeigt was in ihr steckt, an dem Tag in der Rolle des Prüflings befunden. Es ging um die Zulassung zur Kampfrichterin / Landeslizenz. Souverän leitete sie die Versuche, der Prüfer fand nichts zu beanstanden – und so darf Petra sich nun offiziell Kampfrichterin mit Landeslizenz nennen. Herzlichen Glückwunsch! Wir wünschen ihr viel Erfolg und immer ein gutes Auge.

Nach über 12 Stunden Wettkampftag traten alle mitgereisten Mitglieder der Viecherschmiede müde, aber glücklich die Heimreise an. Mit persönlichen Bestleistungen, erfüllten Normen und jeder Menge Emotionen blicken Mercyline, Andreas, Sarah und Petra auf einen rundum gelungenen Tag zurück.

Ein großer Dank gilt auch allen Fans und Unterstützern, die für Stimmung sorgten und die Athleten lautstark anfeuerten. Es war – wie immer – eine Freude!

Bayerische Meisterschaft Kreuzheben – fest in Viecherschmiede-Hand

Bayerische Meisterschaft Kreuzheben – fest in Viecherschmiede-Hand

8x Bayerischer Meister 1x Vizemeister 1x Rekord

Landshut/Peutenhausen

Am Samstag ging es nach Landshut, Gastgeber der diesjährigen Bayerischen Meisterschaft im Kreuzheben war der Stemmclub Bavaria 20 Landshut e.V. Bei strahlendem Wetter und bester Stimmung traten für die Viecherschmiede Powersport e.V.  9 Athleten an, darunter 2 Junioren, die ihren ersten Wettkampf absolvierten. Der Stemmclub hat wieder einmal mehr bewiesen was für ein guter Gastgeber und Veranstalter sie sind. Organisatorisch perfekt ging es bereits um 9 Uhr morgens mit den Frauen los. Alina Schelinski (Junioren-W bis 63 kg) meisterte ihr Debüt souverän. Trotz anfänglicher Aufregung, die sich durch ein Zwicken im Knie bemerkbar machte, bewältigte sie den ersten Wettkampf mit Bravour, auf der Plattform war vom Knie nichts mehr zu spüren, sichtlich erleichtert und Freude strahlend – das erste Heben mit 100 kg war geschafft. Auch wenn der 3. Versuch nicht ganz klappte so konnte sie mit stolzen 110 kg den 1. Platz für sich klarmachen. Petra Robeis (AK II bis 84 kg), eine sehr erfahrene Athletin, weiß was es heißt mit Nervosität umzugehen. Trotz der andauernden Rückenproblemen hob sie 117,5 kg – und sicherte sich ebenfalls Platz 1. Juliana Diener (Aktive bis 84 kg), die ihren zweiten Wettkampf in diesem Jahr absolvierte, erreichte mit 125 kg im ersten Versuch eine gute Leistung, musste sich aber im zweiten und dritten Versuch (150 kg) geschlagen geben. Dennoch landete sie auf einem starken zweiten Platz. Für unseren Junior männlich bis 105 kg, Xaver Kolberg, es war ein echtes Highlight. Er zeigte allen, dass er ein ganz besonderes „Viech“ ist, trotz einer frisch genähten Hand, mit ruhiger Gelassenheit hob er 230 kg – eine beeindruckende Leistung für seinen ersten Wettkampf. Dieser Sieg wird ihm sicher noch lange in Erinnerung bleiben. Alessandro Corvaglia (AK I bis 105 kg) wollte es wissen, er hatte sozusagen noch eine Rechnung im Kreuzheben von der Deutschen Meisterschaft im letzten Jahr offen. Dieses Mal hob er die 225 kg mit einer souveränen Leichtigkeit im Drittversuch, den Titel Bayerischer Meister hat er sich mehr als verdient. Robert Niedermeier (AK II bis 93 kg) wollte es wissen, nach federleicht aussehenden Versuchen über 175 kg und 190 kg steigerte er seine persönliche Bestleistung auf 200 kg und sicherte sich damit den ersten Platz. Für viele Athleten ist die 200-kg-Marke ein Meilenstein, und Robert ist nun offiziell im Club der 200er angekommen. Die Freude über die gehobenen Kilogramm war ihm deutlich anzusehen. Robert Robeis (AK III bis 83 kg), einer unserer erfahrensten Athleten, zeigte nach einer Schulteroperation im letzten Jahr, dass er topfit ist. Auf Rücksichtnahme auf seine Schulter zog er geradezu hochfliegenden 182,5 kg vom Boden und konnte sich hiermit über den 1. Platz freuen. Michael Reger (AK III bis 93 kg) hatte sich das Ziel gesetzt, eine persönliche Bestleistung zu erzielen. Trotz des ungültigen Erstversuchs steigerte er sich im zweiten auf 227,5 kg – seine persönliche Bestleistung – bis dahin. Im 3. Versuch ließ er 236 kg auflegen, er kam sah und siegte: Bayerischer Rekord, inoffiziell auch Deutscher Rekord in seiner Klasse, und ein verdienter erster Platz. Zum Abschluss der Veranstaltung, sozusagen zur Primetime, startete Andreas Kastner (Aktiv bis 74 kg), Kastner der es wie kein anderer versteht die 1 min auf der Plattform vollumfänglich auszunutzen und sich in einer unerschütterlichen Ruhe zu fokussieren, hob sich mit 240 kg im dritten Versuch zum 1. Platz. Ein würdiger und grandioser Abschluss eines großartigen Wettkampftages. Vielen Dank an unsere Mitglieder, die zahlreich mit angereist sind, durch eure Unterstützung war es ein wahrlich großartiges Fest. Dem Stemmclub möchten wir auch Danke sagen, es ist uns immer wieder eine Freude und Ehre, zu euch zu kommen.

The Battle of North

The Battle of North

Die Norm für DM geschafft
Dominic Wetekam bei der niederösterreichischen Landesmeisterschaft im Kraftdreikampf – The Battle
of North in Amstetten
Amstetten/ Peutenhausen
Am vergangenen Wochenende fand in Amstetten die niederösterreichische Landesmeisterschaft im Kraftdreikampf, besser bekannt als „The Battle of North“, statt. Für die Viecherschmiede Powersport e.V. war Dominic Wetekam (Aktiv) am Start und zeigte erneut sein Können auf höchstem Niveau.

Der Bundestrainer des Österreichischen Kraftsportverbands (ÖVK) trat in der Gewichtsklasse bis 120 kg an und nutzte die Veranstaltung als Qualifikation für die deutsche Meisterschaft. Ausgerichtet wurde das Event vom Kraftsportclub KSC Amstetten, der eine hervorragend organisierte und für die Athleten optimal ausgerichtete Veranstaltung auf die Beine stellte. Dank eines sehr guten Livestreams konnten Fans und Interessierte das Geschehen live verfolgen.

Wetekam, der in der Equipment-Wertung startete, bewies, dass er auch RAW, also ohne Equipment, eine starke Leistung bringen kann. In der Disziplin Kniebeugen entschied er sich für die konventionelle Variante und beugte im dritten Versuch spielerisch 240 kg – eine beeindruckende Leistung, die seine technische Finesse unter Beweis stellte.

Beim Bankdrücken trug er das typische Bankdrückerhemd und lies im dritten Versuch 270 kg auf die Hantelstange stecken. Aufgrund einer leichten Abwärtsbewegung mit dem rechten Arm wurde diese Leistung jedoch nicht gewertet. Somit ging es mit den 235 kg aus dem 2. Versuch weiter zum Kreuzheben.

Der krönende Abschluss war das Kreuzheben: Hier zog Wetekam mühelos 305 kg vom Boden – eine Leistung, die zeigt, wie spielerisch er mit den Gewichten umgeht. Insgesamt erreichte er ein Total von 780 kg, was die deutsche Norm deutlich übertraf und ihn sichtlich zufrieden machte.

„Es war ein toller Wettkampf, von der Organisation bis zur Lokalität war alles perfekt“, zeigte sich Wetekam nach dem Wettkampf begeistert. Mit diesem Ergebnis hat er sein Ziel erreicht und die Qualifikation für die deutsche Meisterschaft mehr als erfüllt. Wir sind uns sicher, dass wir auf der Deutschen Meisterschaft noch einiges von ihm sehen werden.

Was für ein beeindruckender Wettkampf, wenn Gewichte so spielerisch bewegt werden – Dominic Wetekam hat erneut bewiesen, warum er zu den besten gehört!

Viecherschmiede – Mädels on Fire bei der Deutschen Meisterschaft KdK

Viecherschmiede – Mädels on Fire bei der Deutschen Meisterschaft KdK

Peutenhausen / Erfurt 

Peutenhausen / Erfurt 

Am vergangenen Wochenende hieß es für die Athletinnen der Viecherschmiede auf nach Erfurt zur deutschen Meisterschaft im Kraftdreikampf. Die Wettkampfstätte, welche auch der Bundestrainingsstützpunkt des BVDK ist, zeigte sich mit einer sehr guten Planung des Wettkampfes, Ausstattung und natürlich auch der Verpflegung von seiner besten Seite. Der SAV Erfurt begrüßte 142 Athleten aus ganz Deutschland. Am Samstag ging es für Petra Robeis (AK 2, bis 76 kg) bereits in den frühen Morgenstunden los. Robeis, die derzeit mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hatte, gab alles. In der Disziplin Kniebeuge steigerte sie sich auf 92,5 kg auf eine neue persönliche Bestleistung. Im Bankdrücken und Kreuzheben kamen ihr ihre Erfahrungen der vielen absolvierten Wettkämpfe zugute und sie holte sich den 3. Platz bei dieser deutschen Meisterschaft, mit einem Total von 265 kg. Von ihrer Aussage, dass sie darüber nachdenke aufzuhören mit dem Sport, war nach dem Tag und dem 3. Platz nichts mehr zu hören, was uns natürlich sehr freut.

Trotz Zeitumstellung und somit einer Stunde weniger Schlaf ging es am Sonntagmorgen für Anita Bertsche (AK I bis 76 kg) los, sie trotzte ihren derzeitigen Schulterproblemen und konnte in den Kniebeugen starke 130 kg bewältigen, was ihre Fähigkeiten und Technik unter Beweis stellte. Beim Bankdrücken erreichte sie 62,5 kg, entschied sich jedoch, ihren letzten Versuch auszulassen, um ihre Schulter nicht weiter zu belasten.  Im Kreuzheben zeigte sie ebenfalls eine solide Leistung und hob 152,5 kg. „Ich bin stolz auf meine Leistung, auch wenn ich nicht alle Versuche  gemacht habe“, sagte Anita nach dem Wettkampf. „Es war wichtig für mich, auf meinen Körper zu hören und das Beste aus der Situation zu  machen.“ Da können wir ihr nur recht geben.

Den krönenden Abschluss an diesem Wochenende bescherte uns Mercyline Göttermann (AK 1 ab 84 kg), in einem harten Duell mit ihrer Rivalin aus Landshut gab sie alles. Die Nervosität vor dieser Deutschen Meisterschaft war Göttermann von außen nicht anzumerken. Ruhig, den Fokus auf sich gerichtet, lieferte sie einfach nur ab. Die Kniebeuge als Einstieg in den Wettkampf meisterte sie mit starken 160 kg. Beim Bankdrücken war noch gut Luft nach oben, aber nachdem dies nicht zu ihren starken Disziplinen gehört, wollte sie auf Nummer sicher gehen und drückte sehr leicht aussehende 72,5 kg. Dann kam das Kreuzheben, Göttermanns Paradedisziplin, auch wenn sie sagt, dass sie lieber beugt, so ist sie im Heben einfach eine Klasse für sich. Mit sage und schreibe 193 kg holte sie den Deutschen Rekord in ihrer Alters- und Gewichtsklasse nach Bayern in die Viecherschmiede. Die Freudentränen über diese Leistung und den Titel als deutsche Vize-Meistern waren nicht nur bei ihr zusehen. Es war an diesem Wochenende einer der emotionalsten Momente. Der Wettkampf in Erfurt war ein voller Erfolg, es hat sich auch wieder gezeigt, die Damen aus Bayern sind ganz vorne mit dabei. Auch alle mit angereisten Vereinsmitglieder, die unterstützt, betreut und angefeuert haben sind begeistert gewesen. Wir freuen uns auf die kommenden Wettkämpfe.

Deutsche Meisterschaft Bankdrücken in Greifswald

Deutsche Meisterschaft Bankdrücken in Greifswald


Die Deutsche Meisterschaft im Bankdrücken fand am vergangenen Wochenende in Greifswald
statt. Sie war ein absolutes Highlight für Sportler und Zuschauer. Die Anreise aus Bayern war
zwar weit. Trotzdem begeisterte die hervorragende Organisation und die einmalige Atmosphäre
alle Beteiligten.
Petra Robeis startete für die Viecherschmiede Powersport eV in der AKII bis 84kg (EQ). Mit
einem sehr sauberen ersten Versuch sicherte sie sich die Teilnahme im Wettkampf. Robeis
kommentierte ihre weiteren Versuche: „Beim zweiten Versuch mit 75 kg war ich einfach zu
hudelig und hatte keine Spannung. Aber beim dritten Versuch war es dann gut.“ Nun hat Petra
Robeis ihren langersehnten Titel als Deutsche Meisterin im Bankdrücken (EQ) gewonnen. Die
Athletin strahlte vor Freude und Dankbarkeit auf dem Siegertreppchen.
An diesem Tag erlebte sie, wie wichtig ihr geduldiger und beruhigender Betreuer Robert Robeis
war. Aber auch die lautstarke Unterstützung aus Bayern war entscheidend für ihren Erfolg. Fans
und Athleten hatten sich auf den weiten Weg nach Greifswald gemacht. Sie schufen eine
unvergleichliche Stimmung und feuerten sie lautstark an.

Dank der gelungenen Organisation bleibt diese Deutsche Meisterschaft in guter Erinnerung.
Alle Beteiligten trugen dazu bei, dass die Athleten und Zuschauer begeistert waren. Die Stadt
Greifswald und ihre Veranstaltung zeigten erneut, dass sie perfekte Gastgeber für bedeutende
sportliche Events sind.

Deutsche Meisterschaft Kreuzheben 2024 in Peutenhausen

Deutsche Meisterschaft Kreuzheben 2024 in Peutenhausen

Viecherschmiede siegt auf allen Ebenen.

Peutenhausen

Die Deutsche Meisterschaft im Kreuzheben (eine Einzeldisziplin des KdK) am 21.09.2024 war ein voller Erfolg. Wir – der Verein Viecherschmiede Powersport eV – durften über 120 Athleten aus ganz Deutschland begrüßen. Für uns als Verein und Ausrichter der Höhepunkt des Jahres. Bei schönstem Wetter, bestem Essen und hervorragender Atmosphäre ging es nach langer und intensiver Planung endlich los. Aber ganz von vorne: Die Ausrichtung so einer Meisterschaft macht sich nicht von alleine. Zudem muss man sich für eine solche Ausrichtung einer Meisterschaft auch bewerben. Der BVDK (Bundesverband Deutscher Kraftdreikämpfer eV) hat hier genaue Regularien, die eingehalten werden müssen. Mit einem Katalog von 6 A4-Seiten, welche genau regeln, sei es die digitale geeichte Körperwaage bis hin zur Vorschrift, wie viel Gewicht man benötigt. Dies alles muss man ausfüllen und der Ausrichter-Bewerbung beifügen. Aber wir wollten diese Meisterschaft unbedingt ausrichten und so wurden auch Himmel und Hölle dafür in Bewegung gesetzt. Monate lange Planung, viele Telefonate und Mails und nicht zuletzt der starken Tatkraft unserer Mitglieder ist es zu verdanken, dass es der Tag der Tage werden sollte. Am Donnerstag, den 19.09.2024, ging es los. Dank der Gemeinde Peutenhausen und vor allem der Unterstützung des Bürgermeisters Herrn Lengler wurde mit dem Aufbau zur Deutschen Meisterschaft begonnen. Die Mitglieder des Vereins arbeiteten hierfür Hand in Hand. Auslegen der Halle, Beschilderungen, Anbringen der Banner unserer Unterstützer, Bestuhlung usw. Alle ließen nicht locker, bis das Gerüst für die Deutsche Meisterschaft stand.

Am Freitagmorgen begann der Feinschliff und die EDV, Beamer usw. wurden aufgebaut.

Bezüglich der Veranstaltungstechnik wurden wir dabei tatkräftig von der Firma

G.E.T. (Green Event Technology) aus Feldkirchen mit professionellem Equipment und Aufbauhilfe von Geschäftsführer Markus Schlecht und Meister für Veranstaltungstechnik Manuel Wimmer unterstützt. Herr Pfaff (BVDK) und Herr Steidle (Haupt-Kampfrichter) kamen am Vormittag und nahmen alles in Augenschein. Sichtlich zu Frieden und gewappnet für den kommenden Tag hieß es dann noch einmal schlafen. Die Aufregung, das Knistern lag für alle „Viecher“ in der Luft. Würde alles so klappen, wie gedacht? Haben wir etwas vergessen? Ist alles da? Die Teams waren bereit, es kann losgehen! Um 7.00 Uhr morgens, am 21.09.2024, öffneten wir die Mehrzweckhalle Peutenhausen für die zahlreichen Athleten aus ganz Deutschland. Alles stand auf GO. Die Athleten trudelten ein, es wurde gewogen, kontrolliert und wir konnten um 10 Uhr pünktlich mit dem Wettkampf beginnen.

Hier müssen wir natürlich gerade unsere Athleten hervorheben, die die Tage vorher noch mit dem Aufbau beschäftigt waren und nun ihr Bestes auf der Plattform geben mussten.

Begonnen wurde mit den sogenannten Masters-Herren AK III, AK IV und AK I. Für uns am Start in diesen Gruppen waren: Robert Robeis, AK III bis 83 kg, ein erfahrener Routinier im KdK er holte sich mit 180 kg im Drittversuch den 2. Platz. Michael Reger, der durch den Rekord im Kreuzheben in seiner Altersklasse längst kein unbeschriebenes Blatt im Kdk mehr ist, verteidigte seine Leistung erneut und holte sich mit gezogenen 225 kg den 1. Platz. Nach einer starken Vorbereitung wollte Alessandro Corvaglia AKI bis 105 kg als sogenannter Außenseiter punkten. Leider wurde der Drittversuch mit 227,5 kg, welcher 2 zu 1 gültig war, von der Jury nachträglich als ungültig gewertet. Somit wurde ihm der zweite Platz damit verwehrt. Dies war wirklich sehr schade, da er mit 227,5 Kg einen neuen persönlichen Rekord aufgestellt hätte. Am Ende reichte es trotz starker Leistung nur für den 5. Platz. Bei der Klasse der A-Jugend war die Viecherschmiede mit zwei Talenten vertreten. Laurenz Sendlbeck (bis 93 kg), der leider seinen Zweitversuch mit 230 kg nicht gültig bekam, machte aber dennoch mit gezogenen 215 kg den Sieg perfekt. Rene Heilmayer (bis 105 kg) legte gleich mal mit 235 kg eine neue persönliche Bestmarke fest, auch er durfte an dem Tag mit Gold die Halle verlassen. Pünktlich zum Start der Damen war auch TV Ingolstadt in der Halle und verfolgte das Geschehen. In der AK I der Damen ging es für Mercyline Göttermann (offene Klasse) mit 182,5 kg auf das Siegerpodest. Göttermann, die derzeit den bayerischen Rekord im Kreuzheben innehat, war nach dem Wettkampf sichtlich zufrieden. Petra Robeis (AKII bis 84 kg) war nach ihrem Drittversuch hochzufrieden und konnte endlich wieder an eine Bestmarke vor heimischer Kulisse anknüpfen. Sarah Widmann (Aktive bis 76 kg) holte sich einen wirklich sehr guten 2. Platz. Leider wurde ihr auch ein Versuch nicht gegeben, aber sie ließ sich hiervon nicht beirren und verfolgte ihr Zeil, das Treppchen. Unsere Anna Grimm (Aktive bis 84 kg) ließ nichts anbrennen: Souverän hob sie 185 kg vom Boden und sicherte sich hierdurch den 1. Platz und den Relativsieg bei den Damen. Am Nachmittag starteten dann die aktiven Herren, die sogenannten schweren Jungs, obwohl dies eigentlich nur für die schweren Gewichte gilt, die sie ziehen. Andreas Kastner (bis 74 kg) ließ sich bei seinen Versuchen nicht aus der Ruhe bringen. Immerhin hat man eine Minute Zeit, er, der immer eine Restlaufzeit von ca. 16 Sec. auf der Uhr hat, zog 245 kg im dritten Versuch. Auch er bekam den 2. Versuch als ungültig, aber Kastner, der bereits einige Wettkämpfe bestritt, ließ sich dadurch nicht verunsichern. Mit seinen gehobenen 245 kg holte er sich stolze 178,88 Relativpunkte, das muss man erst einmal schaffen! Markus Hirsch (bis 83 kg) ging wie einige andere zum ersten Mal bei einer Deutschen Meisterschaft auf die Plattform. Mit 3 gültig gegebenen Versuchen und somit im Drittversuch 202,5 kg schaffte er es auf Platz 4, er steigerte bei der DM seine Bestleistung um 12,5kg. Felix Holzhey und Benedikt Hermannsdorfer (beide bis 105 kg Körpergewicht) waren die beiden letzten Athleten der Viecherschmiede an dem Tag. Beide lifteten 250 kg. Für Holzhey war dies ein optimaler 3. Versuch, er belegte einen guten 6. Platz. Hermannsdorfer, der leider im 3. Versuch bei 260 kg overruled wurde, belegt mit den gezogenen 250 kg den 7. Platz hinter Holzhey. Unsere Athleten haben stark gekämpft und wir waren der Verein mit den meisten Siegen!

Gegen 20 Uhr war es geschafft, der Wettkampftag war vorbei. Die Erleichterung und Zufriedenheit der „Viecher“ war zu spüren. Alle waren glücklich, dass dieser Tage ohne Verzögerungen, Pannen, fehlende Sachen, Notfälle usw. gelungen ist.

Natürlich haben wir es genossen und waren mehr als erleichtert, aber alle packten von Neuem an, da am Montag ja der reguläre Schulbetrieb in der Halle gewährleistet werden musste. Somit ging es ans Aufräumen. Am Sonntagnachmittag war es dann geschafft, die Halle war wieder leer und wir konnten in einen sonnigen, erholsamen Sonntag starten.

Die vielen Rückmeldungen, die uns auch Tage nach dieser Meisterschaft erreichen, sind enorm. Wir können mit Stolz sagen: Da haben wir -Was ganz Großes- auf die Beine gestellt. Das muss uns erst mal einer nachmachen!

Die erste ausgetragene Meisterschaft für die Viecherschmiede als Ausrichter kann sich mehr als sehen lassen. Dieser gelungene Tag, angefangen vom Wetter, über das Essen bis zur Medaillenübergabe, war ein voller Erfolg. Der Vorstand der Viecherschmiede möchte an dieser Stelle nochmals Danke sagen. Danke an unsere Sponsoren und Unterstützer. Der größte Dank aber gilt unserer Viecher-Familie. Ohne unsere Mitglieder, die sich überall eingebracht haben, wäre dieser Tag nicht möglich gewesen. DANKE! – Ihr seid die Besten!

Auch wenn schon einige nachfragen, wann wir die nächste Meisterschaft ausrichten, egal ob Oberbayerische, Bayerische oder wieder eine Deutsche, ist eins sicher: Vorerst nicht. Jetzt müssen wir das Erlebte erst einmal verarbeiten und uns erholen. Für alle, die den Tag nicht miterleben konnten, steht auf YouTube unter „DM Kreuzheben 2024“ der Link zum gespeicherten Livestream zur Verfügung oder auch in der Mediathek vom TV Ingolstadt kann man sich noch einen Einblick verschaffen.

Wir wünschen viel Spaß!

Unseren Athleten wünschen wir weiterhin viel Erfolg im Training und den anstehenden Meisterschaften. Am Wochenende vom 04.10.–06.10. geht es in Forchheim um die bayerischen Titel.

Trotz Jetlag: Ticket zur Deutschen Meisterschaft auf „kleinem Umweg“ gelöst.

Trotz Jetlag: Ticket zur Deutschen Meisterschaft auf „kleinem Umweg“ gelöst.

Felix Holzhey (Aktive bis 105 kg), Newcomer der Viecherschmiede Powersport e.V., entschied sich zum Start auf der Schwäbischen Meisterschaft im KDK am vergangenen Samstag in Augsburg. Als Athlet aus Oberbayern bestand hier für ihn die Möglichkeit sich für Wettbewerbe auf Landes- und Bundesebene zu qualifizieren. Holzhey, der berufsbedingt erst am Freitag aus den USA eingetroffen und dank des Jetlags bereits um 1 Uhr nachts wach gewesen war, brauchte somit keinen Wecker an diesem sonnigen Samstag, um pünktlich in der Turnhalle des TSG 1885 Augsburg zu sein.

Die Schwäbische Meisterschaft, welche normal nicht im August ausgetragen wird, ist – wie könnte es auch anders sein – ähnlich wie unsere Oberbayerische Meisterschaft, ein Familientreffen. Die Athleten schenkten sich nichts und so wurde bei dem einen oder anderen die persönlichen Bestmarke neu gesetzt.

Holzhey, der es mit neun gültigen Versuchen in den Disziplinen Kniebeugen (200 kg), Bankdrücken (125 kg) und Kreuzheben (235 kg) auf ein Total von 560 kg zu kommen schaffte, konnte mehr als zufrieden sein und das, obwohl jeder Versuch aussah, als ob es nur ein Training war.

Felix Holzhey der seinen ersten Wettkampf im KDK bestritt und diesen mit Bravour absolvierte, versetzte alle Supporter in Erstaunen. Sehr ruhig, in sich ruhend und mit keinem Wort zu viel, fokussierte er sich auf seinen Wettkampf und macht mit seinen souveränen Versuchen auf sich aufmerksam. Die Qualifikation für die Bayerische Meisterschaft der Aktiven im KDK war somit kein Problem. Leider sind die Startplätze für diesen Wettbewerb im Oktober in Forchheim limitiert, aber vielleicht hilft es ja die Nr. 13 auf der Warteliste zu sein. Selbst wenn es nicht klappen sollte mit diesem Start, so ist die Deutsche Meisterschaft „Zuhause“, für die er nun ebenfalls qualifiziert ist, letztlich doch das größere Event.

Felix hat mit seinem 6. Platz im Kreuzheben auf alle Fälle allen gezeigt, dass sie mit ihm rechnen müssen! Alles in allem war es ein sehr schöner Tag bei der TSG 1885 Augsburg. Solche Events sind es die unseren Sport auszeichnen.

Medaillenregen und Bayerischer Rekord für die Viecherschmiede

Medaillenregen und Bayerischer Rekord für die Viecherschmiede

1x Bayerischer Rekord, 7x Gold, 1x Silber und 2x der 4. Platz

Auch wenn sich am Samstag die Anreise der Athleten zur Bayerischen Meisterschaft im Kreuzheben nach Holzkirchen, auf Grund der Unwetter teils schwierig gestaltete, so ließen sich die Athleten der Viecherschmiede nicht davon abbringen.

Der Einladung zur Meisterschaft durch den Kraftsport Isartal folgten Athleten aus ganz Bayern. Pünktlich 10 Uhr startete, der im Nachgang betrachtet, glorreiche Tag. Mit 10 Athleten am Start war die Viecherschmiede sehr stark vertreten. Den Anfang machten die Frauen, Petra Robeis AK II bis 76 kg, sie holte sich trotz Rückenproblemen mit 107,5 kg den 1. Platz, Anna Grimm Frauen Aktive -84 kg siegte souverän mit 177,5 kg in ihrem 1. Wettkampf für die Viecherschmiede. Die Krönung der Auftritte unserer Frauen lieferte Mercyline Göttermann AK I 84+ kg, sie holte sich nicht nur den 1. Platz, nein, sie holte sich auch den Bayerischen Rekord im Kreuzheben mit ihren gezogenen 172,5 kg. Am frühen Nachmittag standen unsere Herren der AK I bis AK III auf der Plattform, Robert Robeis AK III bis 74 kg holte sich den 1. Platz mit 175 kg, Robert Niedermeier AK II bis 93 kg holte sich den 2. Platz in einem fairen Kampf mit gezogenen 185 kg, Alessandro Corvaglia AK I bis 93 kg legte bei den Herren nach und sicherte sich mit 207,5 kg den 1. Platz. In der Altersklasse Jugend / Junioren war die Viecherschmiede durch Rene´ Heilmayer A-Jugend bis 105 kg vertreten, er wurde mit seinen erst 17 Jahren gleich im ersten Wettkampf Bayerischer Meister mit 240 gehobenen kg.

Ab ca. 15.30 Uhr folgten die männlichen Athleten in der Klasse der Aktiven, hier waren wir mit Andreas Kastner (-74 kg), der stolze 222,5 kg vom Boden löste. Er wurde 1. in seiner Gewichtsklasse. Matthias Raschen und Florian Frank, auch er bestritt seinen ersten Wettkampf, lieferten sauber in ihren Gewichtsklassen ab. So zog sich Raschen (-105 kg) mit 245 gehobenen Kilos auf den 4. Platz. Auch Frank (-120kg) kann sehr stolz auf seinen 4. Platz mit gehobenen 270 kg sein. Die Viecherschmiede ist sehr stolz auf ihre Athleten und blickt sehr zuversichtlich, als Ausrichter, auf die im September 2024 anstehende Deutsche Meisterschaft im Kreuzheben in Peutenhausen.